Pflegewissenschaften am TUM Klinikum

Im interprofessionellen Team eine evidence-basierte pflegerische Versorgung und die Weiterentwicklung der Pflegepraxis unterstützen.

Gruppenbild der Pflegewissenschaftlerinnen
Ein Anästhesietechnischer Assisten legt behutsam einer Patienten einen Zugang

Pflegeleitbild

Gemäß unserem Leitsatz „Wissen schafft Heilung“ arbeiten wir in der pflegerischen Versorgung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und verknüpfen diese mit Erfahrungswissen. Auf diese Weise versorgen wir unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich unter Einbezug ihrer individuellen Bedürfnisse.

Vier Pflegefachpersonen sitzen in einer Stuhlreihe und tauschen sich zu einer aktuellen Studie aus

Journal Club klinische Pflege

Aktuelle Forschungsthemen diskutieren, das eigene Fachwissen erweitern und sich mit Kolleginnen und Kollegen vernetzen – dafür steht der Journal Club Klinische Pflege in München am TUM Klinikum.

Aufgaben der Pflegewissenschaft

Wir unterstützen, begleiten und beraten die Pflegenden, damit der Versorgungsprozess mit aktuellem Wissen begründet, wirksam und nachhaltig erfolgt. Kritisches Denken in der Pflege, das Begründen und Reflektieren von pflegerischem Handeln und evidence-basierte Versorgung charakterisieren ein zeitgemäßes Pflegeverständnis.

Wissenschaftliche Erkenntnisse in die Versorgung übertragen, Leitlinien umsetzen und evidencezbasierte Formate fördern.

Beispiele:
Delirmanagement (Kontakt: delirpreavention.an@mri.tum.de)
Implementierung der Expertenstandards in die pflegerische Patientenversorgung (Begleitforschung Implementierung von EbN)

Praxisnahe Entwicklungsprozesse gestalten, neue Rollen etablieren und personenzentrierte Pflege stärken.

Beispiele:
Traineeprogramm auf der Praxisentwicklungsstation (Kontakt: andrea.ellermeyer@mri.tum.de)
One Minute Wonder (Kontakt: omw@mri.tum.de)
SBAR auf der Intensivstation (Kontakt: karin.stuebner@mri.tum.de)
Leitbildentwicklung (Kontakt: pflegewissenschaft@mri.tum.de)
Wissenszirkulation (Kontakt: verena.muehlberger@mri.tum.de)
Cui Bono (Kontakt: esther.pausch@mri.tum.de)

Pflegefachliche Projekte initiieren, begleiten und nachhaltig in der Praxis verankern.

Beispiele:
ANIMO - Angehörigen – Netzwerk für Stammzelltransplantation (Alexandra.Iosif@mri.tum.de, Diana.Skrabak@mri.tum.de)
Expertenstandards in der Pflege (Kontakt: Pflegewissenschaft@mri.tum.de)
AG APNs und auf den Weg dorthin (Kontakt: Pflegewissenschaft@mri.tum.de)
Angehörigenfreundliche Intensivstation (Kontakt: Marina.Ufelmann@mri.tum.de)
AG Schmerzexpertise (Kontakt: regina.weinzierl@mri.tum.de)
Wundexpertenkreis (Kontakt: claudia.schatz@mri.tum.de)

Pflegewissenschaftliche Projekte durchführen, Erkenntnisse publizieren und auf Fachveranstaltungen teilen.

Beispiele:
Begleitstudie zu Covid-19: Fallserie zur sozialen Isolation und diesbezüglichen pflegerischen Maßnahmen bei Patientinnen und Patienten auf Normal- und Intensivstation
Change – Management auf Covid – 19 – Stationen /-Abteilungen nach der ersten Corona - Welle

Pflegefachliche Konzepte entwickeln und Versorgungsstrukturen zukunftsorientiert weiterdenken.

Pflegefachlichkeit als Führungsaufgabe stärken und Shared-Governance-Strukturen begleiten.

Pflegende zu Weiterbildungen, Fachweiterbildungen und Studiengängen beraten, Kompetenzentwicklung fördern und Karrierewege begleiten.

Austausch innerhalb des TUM Klinikums fördern, die Zusammenarbeit zwischen Bereichen stärken und Pflegefachpersonen organisationsübergreifend vernetzen.

Beispiele:
Pflege CON – Fachkongress für Pflegende
Pflege Connect

Haben Sie Fragen?

Wenden Sie sich gerne an unser Team der Pflegewissenschaften.

Andrea Ellermeyer, MScN
Leitung Stabsstelle Pflegewissenschaft, FGKP

Nutzen Sie gerne auch unser Kontaktrformular

Das Team der Pflegewissenschaft wird sich so bald wie möglich bei Ihnen melden.

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